Induktionsanlagen
INDUKTIONSANLAGEN

Modulare Induktions­erwärmungs­anlagen für Ihren Prozess

Jede Fertigung hat eigene Anforderungen. Die hier gezeigten industriellen Induktionsanlagen sind realisierte Beispiele, entwickelt auf Basis modularer Standardanlagen und als Induktionserwärmungsanlage exakt auf den jeweiligen Anwendungsfall ausgelegt. Sie zeigen, wie unterschiedlich eine prozessoptimierte Induktionsanlage aussehen kann, wenn Erwärmung, Material und Qualitätsziele präzise definiert sind. Als Hersteller und Anbieter von Induktionserwärmungsanlagen entwickeln und fertigen wir Anlagen für anspruchsvolle industrielle Anwendungen. Das Ergebnis für Ihre Produktion sind stabile Prozesse, reproduzierbare Qualität, hohe Energieeffizienz und eine Investition, die dauerhaft zuverlässig arbeitet. Eine STEREMAT Induktionswärmeanlage ist dabei nicht nur eine Maschine, sondern ein Induktionssystem für kontrollierte Prozesswärme.
Auslegung statt Standard

Maßgeschneidert für Ihren Erfolg

Ob induktives Härten, Induktionslöten, induktives Fügen und Schrumpfen, induktives Entmagnetisieren, induktives Anlassen und Vergüten, induktives Vorwärmen und Trocknen, induktives Schmelzen oder spezialisierte Sonderprozesse: Eine STEREMAT Induktionsanlage ist mehr als eine Standardlösung. Als industrielle Induktionsanlage wird sie auf Werkstück, Material, Erwärmzone und Produktionsziel abgestimmt, inklusive passender Auslegung von Induktionsgenerator, Induktor, Werkstückaufnahme und Steuerung.

Die Kombination aus kontrollierter Erwärmung, hoher Energieeffizienz und stabiler Prozessführung sorgt dafür, dass Fertigungen zuverlässig laufen und Investitionen langfristig wirken, vom ersten Muster bis zur Serie.

Plattform mit Wachstum

Modulare Induktionsanlagen

Modulare Induktionsanlagen basieren auf einer Standardstruktur und werden prozessgenau konfiguriert. So entsteht eine Induktionserwärmungsanlage, die zu Ihrem Anwendungsfall passt und sich bei Bedarf erweitern lässt. Leistung, Automatisierung und Peripherie können mit Ihren Anforderungen mitwachsen, ohne dass der Grundaufbau jedes Mal neu gedacht werden muss.
Gezielte Prozesswärme

Energieeffiziente Induktions­erwärmungs­systeme

Energieeffiziente Induktionserwärmungssysteme entstehen durch kontrollierte Erwärmung und ein klar definiertes Prozessfenster. Wenn Werkstück, Material, Erwärmzone und Taktzeit präzise festgelegt sind, wird das Induktionssystem exakt darauf ausgelegt. Das schafft reproduzierbare Ergebnisse, stabile Serienprozesse und Prozesswärme dort, wo sie gebraucht wird.

Planbar. Erweiterbar. Betreut.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Prozesssicher planen: Das Prozessfenster wird exakt aus Werkstück, Material, Erwärmzone und Taktzeit abgeleitet, für reproduzierbare Ergebnisse in der Serie.
  • Langfristig wachsen: Die modulare Induktionsanlage ist erweiterbar, sodass Leistung, Automatisierung und Peripherie mit Ihren Anforderungen mitwachsen.
  • Nachhaltig investieren: Robuste Mechanik und modernisierbare Technik sichern eine lange Nutzungsdauer Ihrer Induktionsheizanlage.
  • Kostenbewusst starten: Überholte Gebrauchtanlagen bieten einen wirtschaftlichen Einstieg als geprüfte Induktionsanlage, technisch und sicherheitstechnisch auf aktuellem Stand.
  • Langfristiger Service: Zuverlässige Betreuung über den gesamten Anlagenlebenszyklus, von Ersatzteilen über Instandhaltung bis zu digitalen Upgrades und Integration in Ihre Produktionsumgebung.

Die Entscheidung fällt damit nicht für eine Standardmaschine, sondern für eine maßgeschneiderte Induktionsanlage, die dauerhaft Leistung, Stabilität und Prozesssicherheit liefert.

Induktionsanlagen

Universelle Induktionsanlage Unitherma

Die Unitherma ist unsere universelle Plattform für induktive Wärmeprozesse. Auf Basis einer vertikalen Grundmaschine mit optionalem Horizontalmodul bearbeiten Sie kleine bis mittlere Bauteile effizient und reproduzierbar. Randschichthärten, Löten, Fügen und Schrumpfen, Entmagnetisieren, Anlassen, Vorwärmen und Sonderprozesse laufen auf einer Anlage mit klar definierten Schnittstellen für Automatisierung.

Inklusive Begleitung von Prozessentwicklung bis Inbetriebnahme, ergänzt um Schulung und Service.

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Induktionshärteanlage Thermopräzisa

Die Thermopräzisa ist für hochpräzise Wärmebehandlung ausgelegt. Vertikale sowie optionale horizontale Bearbeitungsmodule machen sie zur Lösung für Achsen, Spindeln und großvolumige Ringe mit komplexen Geometrien. Randschichthärten, Glühen, Vergüten, Vorwärmen und Sonderprozesse laufen mit feinfühliger Achssteuerung, kurzen Taktzeiten und hoher Wiederholgenauigkeit.

Für den Serienanlauf: Inbetriebnahme, Prozessoptimierung und planbare Wartung.

Induktionsanlagen

Induktionshärteanlage Thermocompact

Die Thermocompact ist für größere Werkstücke mit hohem Bearbeitungsweg konzipiert. Vertikale Grundmaschine und optionale horizontale Module lassen sich flexibel zu einer Anlage konfigurieren, die sich in Ihre Linie integrieren lässt. Neben dem Kernprozess Härten unterstützt sie Glühen, Vergüten, Vorwärmen und anwendungsspezifische Sonderprozesse mit stabilen Prozessfenstern.

Integration, Abnahme und Serien-Stabilisierung werden strukturiert begleitet.

Induktionsanlagen

Vertikal-Härtemaschine Thermoscan

Die THERMOSCAN ist eine komfortable, modulare Vertikalmaschine für induktives Randschichthärten und Anlassen von Wellen und ähnlichen Bauteilen. Je nach Prozessfenster wird sie mit HF-, MF- oder Mehrfrequenzgeneratoren ausgelegt und mit passender Peripherie ergänzt. Präzise Achssysteme und die komplette Arbeitsraumeinhausung sichern reproduzierbare Ergebnisse im Musterbau und in der Serie.

Ergänzt um Prozessfreigabe, Schulung der Bedienung und eine klare Wartungsplanung.

Induktionsanlagen

Horizontal-Induktionshärteanlagen

Unsere Horizontal-Induktionshärteanlagen sind die Plattform für lange Bauteile bis 12.000 mm, zum Beispiel Profile, Führungsschienen und Wellen. Stabiles Spannen, kontrollierte Induktorführung sowie paralleles Bestücken und Bearbeiten reduzieren Nebenzeiten und sichern reproduzierbare Randschichthärtung entlang definierter Zonen. Zwei Ausbaustufen sowie Optionen für Automatisierung, Prozessüberwachung und Datenarchivierung machen die Anlage passend für Serienbetrieb und Linienintegration.

Lieferumfang für stabile Verfügbarkeit: Inbetriebnahme, Prozessüberwachungskonzept und Service.

Induktionsanlagen

Induktive Doppellötanlage

Die induktive Doppellötanlage vereint zwei vollwertige Lötstationen in einem System. Während an Station A gelötet wird, rüsten oder fahren Sie an Station B bereits das nächste Bauteil. Wiederholgenaue Programme, optionales Schutzgas und integrierte Qualitätskontrolle sichern serienfähige, bedienerunabhängige Lötprozesse und skalierbare Takte bis hin zur Mehrstationenanlage.

Prozessaufbau, Inbetriebnahme und Qualifizierung sind Bestandteil der Umsetzung.

Induktionsanlagen

induktiver Handarbeitsplatz

Der induktive STEREMAT Handarbeitsplatz ist der Einstieg in reproduzierbares Induktionslöten. Er eignet sich für Musterbau, Kleinserien, Reparatur und stabil hochgefahrene Serienprozesse. Generator, Induktor, Kühlung und HMI sind kompakt integriert. Programme und Sensorik sichern gleichbleibende Lötqualität bei kurzen Rüstzeiten. Als Einsteigermodell ist er besonders geeignet für Vorserien und strukturierte Prozessentwicklung.

Begleitung durch Versuchsplanung, Parametrierung und Schulung Ihrer Mitarbeitenden.

Induktionsanlagen

Induktionsanlagen mit Schutzgas

Unsere Induktionsanlagen mit Schutzgaseinhausung kombinieren präzise Erwärmung mit geregelten Atmosphären. Oxidation, Spritzer und Gasverbrauch werden reduziert, Lötspiegel und Kapillarverbindungen bleiben stabil und reproduzierbar. Das Ergebnis sind saubere Lötbilder, dichte Verbindungen und auditfähige Dokumentation bei minimalem Nacharbeitsaufwand und klar kalkulierbaren Stückkosten.

Zusätzlich möglich: Prozessentwicklung, Qualitätskonzept und Wartung für dauerhaft stabile Ergebnisse.

Induktionsanlagen

Schleudergussanlage Supercast

Die Supercast Baureihe verbindet induktives Schmelzen mit Schleuderguss in einer kompakten Industrieanlage. Je nach Ausführung arbeiten Sie unter Luft, Schutzgas oder Vakuum und vergießen Edelmetalle, Stahl oder Titanlegierungen prozesssicher. Optimierte Leistungsbereiche und Induktorgeometrien ermöglichen kurze Schmelzzeiten, homogene Legierungen und eine gleichmäßige Formfüllung.

Inbetriebnahme, Schulung und Service sichern den Dauerbetrieb.

FAQs

Hier finden Sie kurze, präzise Antworten zu Planung, Prozessen und Integration unserer induktiven Anlagen.

STEREMAT liefert Induktionsanlagen für induktive Wärmebehandlung, die prozessgenau ausgelegt werden. Ziel sind reproduzierbare Ergebnisse und stabile Serienprozesse durch definierte Prozessanforderungen.

Energieeffizienz entsteht durch kontrollierte Erwärmung und eine präzise Auslegung des Prozessfensters aus Werkstück, Material, Erwärmzone und Taktzeit. So wird Prozesswärme gezielt dort eingebracht, wo sie für den Prozess benötigt wird.

STEREMAT legt Induktionserwärmungssysteme auf kontrollierte Erwärmung und ein klar definiertes Prozessfenster aus. Wenn Werkstück, Material, Erwärmzone und Taktzeit präzise festgelegt sind, entsteht eine reproduzierbare Lösung für stabile Serienprozesse.

Eine modulare Induktionsanlage basiert auf einer Standardstruktur und wird für den jeweiligen Anwendungsfall konfiguriert. Erweiterungen bei Leistung, Automatisierung und Peripherie sind möglich, ohne den Grundaufbau neu aufzusetzen.

STEREMAT realisiert modulare Induktionsanlagen auf Basis modularer Standardanlagen, die prozessgenau konfiguriert werden. Leistung, Automatisierung und Peripherie können mit den Anforderungen mitwachsen.

Industrielle Induktionsanlagen sind Induktionssysteme für kontrollierte Prozesswärme. Sie werden als Induktionserwärmungsanlage auf den jeweiligen Anwendungsfall ausgelegt, inklusive passender Auslegung von Induktionsgenerator, Induktor, Werkstückaufnahme und Steuerung.

STEREMAT entwickelt und fertigt Induktionserwärmungsanlagen für anspruchsvolle industrielle Anwendungen. Die Auslegung erfolgt prozessgenau auf Werkstück, Material, Erwärmzone und Taktzeit.

Die Betriebsfrequenz bestimmt sowohl die Energieeffizienz als auch die Eindringtiefe der Wärme bei Induktionsverfahren. Hohe Frequenzen führen zu oberflächlicher Erwärmung durch den Skin-Effekt und eignen sich für Randschichthärtungen, verbrauchen jedoch meist mehr Energie. Niedrige Frequenzen ermöglichen eine tiefere Durchwärmung größerer Bauteile und senken den spezifischen Energieverbrauch. Die optimale Frequenz hängt von Material, Bauteilgeometrie und angestrebtem Wärmeprofil ab.

Effiziente Wartung von Induktionsanlagen beruht auf präventiven Maßnahmen mit regelmäßigen Inspektionen und vorausschauenden Analysen. Sensoren erfassen den Zustand zentraler Komponenten wie Generatoren und Kühlsysteme. Digitale Wartungspläne und ein strukturiertes Ersatzteilmanagement minimieren Stillstandzeiten. Regelmäßige Software-Updates und geschultes Personal sichern langfristig die Anlagenleistung und reduzieren ungeplante Ausfälle.

Konstante Qualität in induktiven Prozessen wird durch präzise Sensorik und ein geschlossenes Regelkreissystem gewährleistet. Temperaturfühler, Weg- und Leistungssensoren überwachen den Prozess in Echtzeit. Prozessparameter werden fortlaufend angepasst, um Abweichungen zu minimieren und Wiederholgenauigkeit zu sichern. Regelmäßige Kalibrierungen sowie Materialprüfungen vor und nach der Bearbeitung ergänzen die Qualitätssicherung.

Induktionsanlagen erfordern Schutzmaßnahmen gegen elektromagnetische Felder, Hochspannung und überhitzte Komponenten. Dazu zählen abgeschirmte Arbeitsbereiche, Not-Aus-Schalter, Isolationsüberwachung und effektive Kühlsysteme. Eine sichere Werkstückhandhabung, regelmäßige Wartung sowie die Einhaltung nationaler und internationaler Sicherheitsnormen gewährleisten den Schutz von Personal und Anlage.

Die Integration modularer Induktionsanlagen scheitert häufig an der Abstimmung mit bestehenden Produktionslinien. Auch der Aufbau einer geeigneten Energieversorgung und eines effizienten Kühlsystems erfordert präzise Planung. Zudem ist die Schulung des Bedienpersonals für komplexe Steuerungssysteme ein entscheidender Erfolgsfaktor. Eine gründliche Bedarfsanalyse und enge Kooperation mit dem Anlagenhersteller erleichtern die Umsetzung.

Zentrale Trends sind die stärkere Integration von Künstlicher Intelligenz und IoT-Sensorik zur Prozessoptimierung und vorausschauenden Wartung. Zudem entstehen energieeffizientere Generatoren und individuell angepasste Induktorkonzepte für neue Werkstoffe und additive Fertigung. Intuitivere Mensch-Maschine-Schnittstellen und eine engere Einbindung in digitale Produktionslinien ermöglichen eine präzisere Steuerung und flexiblere Wärmebehandlung.

Der ROI von Induktionsanlagen ergibt sich aus dem Verhältnis von Anschaffungs- und Betriebskosten zu den durch höhere Effizienz erzielten Einsparungen und Mehreinnahmen. Wesentliche Einflussgrößen sind Energieeinsparungen, kürzere Taktzeiten, geringerer Materialausschuss, längere Werkzeuglebensdauer und reduzierter Personalaufwand. Je nach Auslastung und Prozessverbesserung liegt die typische Amortisationszeit zwischen ein und drei Jahren.

Sie haben noch weitere Fragen?

Fehlt Ihnen eine Information? Schreiben Sie uns – wir beantworten sie gerne und erweitern unseren FAQ-Bereich fortlaufend.