Induktionslösungen für Maschinenbau & Anlagenbau
Induktion im Maschinenbau & Anlagenbau
Induktion als Prozessmodul: Wir integrieren Wärmeprozesse nahtlos in Ihre Maschine oder Linie. Werkstücke laufen über abgestimmte Handhabungstechnik, zum Beispiel Roboter, Portale oder Transfersysteme, in die STEREMAT Station ein und werden nach dem Prozess wieder ausgeleitet. Je nach Projekt binden wir uns in vorhandene Systeme ein oder liefern Handhabung und Werkstückaufnahmen direkt mit. Wir liefern definierte mechanische und digitale Schnittstellen, damit Takt, Qualität und Dokumentation in Ihrer Gesamtsteuerung zusammenlaufen.
Ihre typischen Herausforderungen im Integratoren-Alltag
- Schnittstellen & Steuerung
– Feldbus/OPC-UA, digitale I/O-Handshake, Rezept-Download & Ergebnis-Upload
– schnelle Integration in SPS/MES, klare Verantwortung je Signal. - Taktzeit & Puffer
– definierte Prozessfenster, Vorlage-/Nachlauf-Signale, Ready/Busy/Complete
– stabile Takte, planbare Zykluszeit inkl. Ramp-Up. - Footprint & Einbau
– kompakte Generator-/Kühlmodule, flexible Induktor-Geometrien, Medienanschlüsse
– geringe Stellfläche, einfacher Retrofit. - Variantenvielfalt
– Rezeptverwaltung, Bauteil-ID-Verknüpfung, Schnellwechsel-Aufnahmen/Induktoren
– schneller Variantwechsel, weniger Rüstfehler. - Qualität, Traceability & IT
– Mess-/Regeltechnik, Data-Logging, Audit-Trail, QS-Events an MES
– audit-taugliche Protokolle, klare Nachweisführung. - Sicherheit & Konformität
– Anbindung an kundenseitige Sicherheitskette (z. B. fehlersichere I/O), CE-Doku
– saubere Abnahme (FAT/SAT), reduzierte Projektrisiken. - Service & Verfügbarkeit
– Remote-Diagnose, Zustandsdaten, Ersatzteilpakete
– hohe OEE, kurze Reaktionszeiten. - Verzugskompensation
– Automatisierte Induktorkopf oder Achsenpositionierung.
– Reproduzierbare Härte- und Funktionszonen trotz Wärmeverzug.
Prozessentwicklung – Ihr sicherer Weg zur Serie
Wir definieren Ihr Prozessfenster in Versuchsreihen (Leistung/Frequenz/Zeit/Kühlung), entwickeln Induktor & Werkstückaufnahme und dokumentieren reproduzierbare Parameter. Das validierte Konzept übertragen wir 1:1 ins Modul – inklusive Schnittstellenbeschreibung, I/O-Liste, Rezeptstruktur, SOPs/Schulung und auf Wunsch FAT/SAT-Begleitung.
So reduzieren Sie Risiko, bevor Sie investieren.
Wo Induktion im Maschinen- & Anlagenbau wirkt
Randschichthärten
Wenn Funktionsflächen verschleißfest und verzugsarm inline erzeugt werden sollen:
Wellen, Zahnräder, Stifte, Führungen – optional integriertes Anlassen.
Ergebnis: definierte Härteprofile, minimale Verzüge, taktstabil.
Löten
Wenn dichte, saubere Verbindungen ohne Flamme gefordert sind – inline & unter Schutzgas:
Sensorgehäuse, Kühlplatten, Leitungen/Verteiler, Buchsen-/Stutzen-Baugruppen.
Ergebnis: saubere Kapillarsäume, reproduzierbar und serientauglich.
Fügen & Schrumpfen
Wenn Passungen definierte Sitzkräfte brauchen – ohne Gesamtaufheizung:
Ringe, Zahnräder, Lager, Rotor-/Statorverbände.
Ergebnis: reproduzierbare Sitzkräfte, bedienerunabhängige Qualität.
Vorwärmen
Wenn Folgeprozesse stabil laufen sollen (Schweißen, Umformen, Presssitz, Kleben):
Inline-Vorwärmen von Baugruppen mit homogenem Temperaturprofil.
Ergebnis: stabile Folgeprozesse, weniger Verzug/Spritzer, schnellere Anläufe.
Vor-/Nachbehandlung
Wenn Beschichtungen/Klebungen sicher aushärten oder Eigenschaften eingestellt werden:
Trocknen/Tempern, Anlassen nach Härten, selektives Erwärmen für Montage/Demontage.
Ergebnis: verkürzte Aushärtezeiten, stabile Endwerte, inline-fähig.
Lassen Sie uns Ihre Linie absichern
In wenigen Schritten zeigen wir, wie Sie Risiko senken, Takt beschleunigen und Qualität absichern – mit dokumentierter Reproduzierbarkeit und klaren Schnittstellen in Ihre Steuerungs- und IT-Landschaft.
FAQs
Hier beantworten wir kurz und präzise die wichtigsten Fragen zur Induktion in der Branche Maschinen- & Anlagenbau.
Sie haben noch weitere Fragen?
Fehlt Ihnen eine Information? Schreiben Sie uns – wir beantworten sie gerne und erweitern unseren FAQ-Bereich fortlaufend.